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Samstag, 23. März 2019, 19:38

Forenbeitrag von: »blankhans«

Unbekannter Offizier-Säbel, frühes 19. Jahrhhundert

Messing-Bügelgefäss mit plastischem Löwenkopf-Abschluss und und spitzen Mitteleisen. Die Griffhülse ist aus zwei Teilen gegossen und auf der Parierstange verstiftet. Klinge auf 280 mm Länge gebläut und durch vergoldete militärischen Trophäen und Blattwerk verziert. Auf der kurzen Fehlschärfe aussen eingeätztes "W" für den Hersteller Weyersberg, Solingen. Auf dem Rücken die Solinger Blattmarke. Messing-Scheide mit eisernem Schlepper und zwei breiten, fächerartig verzierten Ringbändern. Gesamtläng...

Samstag, 16. März 2019, 20:02

Forenbeitrag von: »blankhans«

Preuß. Aushilfs-Säbel aus dem 1. WK

Ein weiteres Stück von "F.W. HÖLLER SOLINGEN" (1866 - 1974). Abnahmemarke auf Klingenrücken und Angelmutter. Gesamtlänge...................970 mm Säbellänge......................940 mm Klingenlänge....................790 mm Klingenbreite (max.)............27 mm Gruss blankhans

Sonntag, 10. März 2019, 12:07

Forenbeitrag von: »blankhans«

Überprüfung von Beiträgen

Von einer Zensur ist mir nichts bekannt. Aber manchmal bereitet die Technik Probleme. Das ist mir auch schon passiert. Warum und weshalb das so ist, kann ich nicht sagen. Hier kann vielleicht unser Admin weiterhelfen. Gruss blankhans

Samstag, 9. März 2019, 19:42

Forenbeitrag von: »blankhans«

Franz. Infanterie-Säbel AN XI "Briquet"

Datiert 1822. Auf dem Gefäss die üblichen Abnahmemarken. Klingenrücken geätzt "Manufre Ralle de Klingenthal Sbre 1822". Am Mundstück der geschwärzten Lederscheide noch eine geweisstes Stück Leder. Gesamtlänge....................760 mm Säbellänge.......................740 mm Klingenlänge.....................595 mm Klingenbreite (max.).............36 mm Gruss blankhans

Samstag, 9. März 2019, 19:27

Forenbeitrag von: »blankhans«

Einige Blankwaffen mit Bestimmungsfragen

Zur korrekten Beantwortung wäre eine Durchnummerierung der einzelnen Stücke auch nicht verkehrt gewesen. Oder soll es jetzt mit dem vorvorletzten Teil weitergehen? Gruss blankhans

Donnerstag, 7. März 2019, 08:43

Forenbeitrag von: »blankhans«

Einige Blankwaffen mit Bestimmungsfragen

Das sehe ich ähnlich. Bei dieser Menge ist der Aufwand zur Beantwortung einfach mit zu viel Arbeit verbunden. Gruss blankhans

Samstag, 2. März 2019, 19:41

Forenbeitrag von: »blankhans«

Freischaltung

Dienstag, 26. Februar 2019, 10:28 Freischaltung Schönen guten Tag, ich wollte nur einmal fragen, wie lange etwa eine Freischaltung im Forum dauert? Herzlichen Gruß, Alexander Username Kaba624

Samstag, 2. März 2019, 19:32

Forenbeitrag von: »blankhans«

Österr. Hirschfänger

Frühes 19. Jahrhundert. Silbernes Kreuzgefäss ohne Stichblatt. Voller Hirschhorn-Griff. Volle Rückenklinge beschriftet "JACOBI" und auf der Fehlschärfe innen "I". Braune Lederscheide mit Silbermontur und Gefach für das ergänzte Beimesser. Zwei seitliche Tragehaken. Gesamtlänge.................630 mm Messerlänge..................600 mm Klingenlänge..................465 mm Klingenbreite...................31 mm Gruss blankhans

Samstag, 23. Februar 2019, 19:36

Forenbeitrag von: »blankhans«

Württemb. Kavallerie-Offizier-Säbel M 1859

Dieses Stück besticht durch seine Klinge. Auf 160 mm ist sie vergoldet und geätzt. Auf der Aussenseite der Fehlschärfe ist die Königskopf-Marke des Solinger Herstellers eingeschlagen. Darüber das württemb. Wappen unter Krone. Auf der Innenseite finden sich militärische Trophäen. Alles eingerahmt von Blattwerk. Die Lieferanten-Adresse steht auf dem Rücken "C.A. STAEHLE STUTTGART". Geschwärzte Stahlblech-Scheide mit zwei Ringbändern, an denen der untere Tragering entfernt wurde. Gesamtlänge..........

Samstag, 16. Februar 2019, 20:12

Forenbeitrag von: »blankhans«

Sächs. Infanterie-Offizier-Degen M 1867

Vergoldetes Messing-Bügelgefäss mit Scharnier. Auf Klingen-Fehlschärfe aussen eingeätzte Herrscher-Chiffre "FAR unter Krone". Darunter in Längsrichtung "EISENHAUER GARANTIRT". Ebenfalls innen eingeschlagen die Hersteller-Marke von Clemen & Jung, Solingen 1876 - 1945. Original geschwärzte Stahlblech-Scheide. Gesamtlänge.....................920 mm Degenlänge.......................885 mm Klingenlänge......................745 mm Klingenbreite (max.)..............22 mm Gruss blankhans

Sonntag, 10. Februar 2019, 17:51

Forenbeitrag von: »blankhans«

Englischer Hofdegen, 2. Hälfte 20. Jahrhundert

Volles Messing-Bügelgefäss durchgehend verziert mit Perlstab-Variationen. Urnenförmiger Knauf mit abschraubbarer Angelmutter. Linsenförmige Klinge zur Fehlschärfe hin auf 35 mm vierkantig. Auf 295 mm geätzt mit Blatt- und Rankenwerk, Lanzen und Hellebarden. Aussen zusätzlich die Königliche Chiffre "GR VI. unter Krone" König Geotg VI., 1936 - 52). Geschwärzte Lederscheide mit Messingmontur. Gesamtlänge........................955 mm Degenlänge..........................940 mm Klingenlänge.............

Samstag, 2. Februar 2019, 19:30

Forenbeitrag von: »blankhans«

Haudegen, spätes 17. Jahrhundert

Ein ähnliches Stück mit geschlossenen Stichblättern, verziert durch Muschel- und Rankenwerk sowie einer Groteskmaske. Ovale Griffhülse mit gegenverdrillter Eisendraht-Wicklung und Türkenbündchen oben und unten. Daumenring mit alter Reparaturstelle. Volle, zweischneidige Klinge mit angedeuteter Fehlschärfe. Auf 200 mm mit drei Zügen. Degenlänge.........................990 mm Klingenlänge........................845 mm Klingenbreite (max.)................31 mm Gruss blankhans

Samstag, 26. Januar 2019, 19:43

Forenbeitrag von: »blankhans«

Fürstlicher Hirschfänger, zweite Hälfte 18. Jahrhundert

Silbernes Kreuzgefäss mit durchbrochen verziertem Stichblatt. Gerillte, dunkle Horn-Griffhülse. Fast bis zum Ort hin verzierte Klinge mit Hohlbahn und Rückenzug. 90 mm lange Fehlschärfe. Die Ätzungen sind für einen Hirschfänger recht ungewöhnlich, da kaum jagdliche Motive vorhanden sind. Ein Oval trägt die lateinische Inschrift "Vincit Vim Virtus" (Tugend überwindet Gewalt). Auf Klingenrücken ein langer Pfeil von Stangen eingerahmt. Messerlänge....................695 mm Klingenlänge................

Samstag, 19. Januar 2019, 16:10

Forenbeitrag von: »blankhans«

Bayer. Bürgerwehr-Säbel um 1840

Glattes Messing-Bügelgefäss mit plastischem Löwenkopf-Knauf. Rückenklinge mit etwa 10 mm langer Fehlschärfe auf beiden Seiten geätzt mit vergoldeter Chiffre "L unter Krone" (König Ludwig I.,1825 - 48). Geschwärzte Lederscheide mit Messing-Montur. Gesamtlänge........................925 mm Säbellänge...........................905 mm Klingenlänge.........................760 mm Klingenbreite (max.).................28 mm Gruss blankhans

Samstag, 12. Januar 2019, 22:15

Forenbeitrag von: »blankhans«

Preuß. Artilleriesäbel, Mannschaften

Hersteller dieser Kriegsfertigung mit Holzgriff ist die Firma "WEYERSBERG, SOLINGEN". Der Säbel ist 1916 datiert und die Schneide ist angeschärft. Scheide wie üblich brüniert. Gesamtlänge.......................925 mm Säbellänge..........................815 mm Klingenlänge........................755 mm Klingenbreite (max.)................32 mm Gruss blankhans

Freitag, 11. Januar 2019, 14:55

Forenbeitrag von: »blankhans«

Postbeamten-Degen für Reichsbeamte um 1900

Sonderausführung mit reichhaltig verziertem Messing-Bügelgefäss. Rückenklinge wie üblich auf 315 mm geätzt mit militärischen Trophäen und Blattwerk auf mattiertem Untergrund. Geschwärzte Lederscheide mit glatter Messing-Montur. Gesamtlänge......................990 mm Degenlänge........................960 mm Klingenlänge.......................820 mm Klingenbreite (max.)...............16 mm Gruss blankhans

Montag, 31. Dezember 2018, 15:51

Forenbeitrag von: »blankhans«

Franz. Kurzschwert M 1794 "Ecole de Mars"

Zur Geschichte der "Ecole de Mars" !m 01.06.1794 beschloss der französische Nationalkonvent die Einrichtung einer revolutionären Kriegsschule, der Ecole de Mars. Mehr als 4.000 junge Männer wurden in einem provisorischem Lager in der Ebene von Sablons bei Paris unterrichtet. Leiter war General Labretéche, der sich in der Schlacht von Jemappes 1792 gegen Österreich ausgezeichnet hatte. Die Schüler wurden nach antikem Vorbild in vier Tausendschaften (millerions) und diese wiederum in Hundertschaft...

Montag, 31. Dezember 2018, 15:30

Forenbeitrag von: »blankhans«

Franz. Kurzschwert M 1794 "Ecole de Mars"

Messing-Kreuzgefäss mit geschuppter Griffhülse. Das nach oben gebogene, eiserne Griffstück ist auf dem Endknopf mit einer kleinen Hahnenmarke gestempelt. Die Parierstangen-Lappen mit der phrygischen Mütze wurden abgeschnitten. Auf der zweischneidige Klinge mit Mittelgrat ist auf der Fehlschärfe innen ein Liktoren-Bündel zu erkennen. Holzscheide mit grünem Filzüberzug und Messing-Montur. Zwei Trageringe am Mundblech. Gesamtlänge.....................720 mm Schwertlänge....................675 mm Kl...

Mittwoch, 26. Dezember 2018, 15:15

Forenbeitrag von: »blankhans«

Franz. Offizier-Degen, 19. Jahrhundert

Etwa um 1810. Gewaffelte Ebenholz-Griffhülse. Das vergoldete Gefäss ist auf dem Stichblatt mit Kämpfern im Stil der Antike verziert. Die Parierstange endet in einem Adlerkopf. Die Dreikant-Hohlschliffklinge läuft in der unteren Hälfte zum Ort hin sechskantig aus. Auf 190 mm sparsam geätzt mit Blüten und Rankenwerk. Degenlänge......................970 mm Klingenlänge.....................845 mm Klingenbreite (max.).............24 mm Gruss blankhans