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Gestern, 19:27

Forenbeitrag von: »blankhans«

Franz. Kavallerie-Offizier-Degen, spätes 19. Jahrhundert

Nicht reglementierter Degen um 1900. Mächtiges Tombak-Bügelgefäss mit vier Terz- und einem Quartbügel. Gerillte Büffelhorn-Griffhülse mit drei Lagen verdrillter Messingdraht-Wicklung. Rückenklinge mit beidseitig stark abgesetzter Hohlkehlung. Stahlblech-Scheide mit einem Ringband. Gesamtlänge....................1.115 mm Degenlänge......................1-090 mm Klingenlänge.......................950 mm Klingenbreite (max.)...............22 mm Gruss blankhans

Dienstag, 17. Oktober 2017, 21:03

Forenbeitrag von: »blankhans«

Franz. Offizier-Degen, 19. Jahrhundert

Degen für Beamte des diplomatischen Corps, 2. Empire (1852 - 70). Vergoldetes Messing-Bügelgefäss. Auf dem durchbrochen verziertem Stichblatt der napoleonische Adler. Griffhülse mit aufgelegten Perlmutt-Griffschalen. Anhängendes Portepee. Dreikant-Hohlschliffklinge auf mattiertem Untergrund mit Blattwerk geätzt. Geschwärzte Lederscheide mit Messing-Montur. Gesamtlänge.....................930 mm Degenlänge.......................895 mm Klingenlänge......................745 mm Klingenbreite (max.)....

Freitag, 13. Oktober 2017, 15:35

Forenbeitrag von: »blankhans«

Sächs. Mustermodell zum IOD M 1867?

Die Klinge hat beidseitig je eine Hohlbahn ohne Rückenzug. Gruss blankhans

Freitag, 13. Oktober 2017, 15:31

Forenbeitrag von: »blankhans«

Sächs. Mustermodell zum IOD M 1867?

Verziertes Messing-Bügelgefäss wie vom franz. Infanterie-Offizier-Säbel M 1845 mit kleinen Änderungen wie Griffring und halbe Griffkappe. An der Klinge mit beidseitiger Hohlbahn fehlt der Rückzug. Auf der Fehlschärfe innen eingeschlagene "Bienenkorb-Marke" des Herstellers (Samuel Hoppe, Solingen 1853 - 1870). Auf 345 mm aufwendig geätzt mit militärischen Trophäen und Blattwerk und auf dem Rücken "F.W. Seyfahrt & Sohn, Dresden (tätig unter diesem Namen von 1866 - 82). Scheide aus Neusilber mit zw...

Samstag, 7. Oktober 2017, 21:39

Forenbeitrag von: »blankhans«

Franz. Infanterie-Offizier-Säbel M 1845

Gefäss auf Stichblatt-Oberseite gestempelt "5769". Am Klingenkopf aussen zwei runde Abnahmemarken und innen Zahl "3". Rückenätzung "Mre Nle de Chatt 7 bre 1871 - O d´Infrie Mle 1855". Stahlblech-Scheide mit nummerngleicher Stempelung auf Ringband. Gesamtlänge....................935 mm Säbellänge.......................905 mm Klingenlänge.....................765 mm Klingenbreite (max.).............30 mm Gruss blankhans

Dienstag, 3. Oktober 2017, 18:15

Forenbeitrag von: »blankhans«

Franz. Offizier-Degen, 19. Jahrhundert

In Frankreich gefertigter Degen für Belgien, etwa um 1810. Vergoldetes Messing-Bügelgefäss mit gewaffelter Ebenholz-Griffhülse. Auf dem Stichblatt ist ein ruhender Löwe mit Waffentrophäen zu sehen. Gebläute, geätzte und vergoldete Rückenklinge mit Trophäen und Blattwerk. Auf dem Rücken der vergoldete Buchstaben "K" (wahrscheinlich für Klingenthal). Geschwärzte Lederscheide mit vergoldeter Messing-Montur. Gesamtlänge...................965 mm Degenlänge.....................955 mm Klingenlänge........

Samstag, 30. September 2017, 21:07

Forenbeitrag von: »blankhans«

Hannover Kavallerie-Extra-Degen KD 1889

Hallo, ich habe Ihre Anfrage nach "Hannover" verschoben. Hier finden Sie auch einige Abbildungen und Beschreibungen vom Hannover- KD 1889. Die "Lorbeerblätter" oder auch "Schriftbänder" kenne ich nur von preuß. Extra-KD 1889. Gruss blankhans

Donnerstag, 28. September 2017, 16:03

Forenbeitrag von: »blankhans«

Preuß. Kavallerie Degen M 89, Mannschaften

Seltener Truppenstempel auf der Stichblatt-Oberseite "13.J.P.5.91." (13. Jäger-Regiment zu Pferd, Saarlouis 1913). Das Regiment existierte nur sechs Jahre. Klingenhersteller innen "E. & F. HÖRSTER SOLINGEN" (1850 - 1996). Auf der Gegenseite eingeschlagen "ERFURT unter Krone". Brünierte Stahlblech-Scheide nummerngleich gestempelt. Gesamtlänge...................990 mm Degenlänge.....................965 mm Klingenlänge....................820 mm Klingenbreite (max.)............28 mm Gruss blankhans

Donnerstag, 21. September 2017, 14:41

Forenbeitrag von: »blankhans«

Preuß. Löwenkopf-Säbel für Artillerie-Offiziere

Wachtmeister-Typ mit eckigen Parierstangen-Lappen und flachem Löwenkopf-Knauf vom Ende des 19. Jahrhunderts. Die mit militärischen Trophäen und Blattwerk geätzte Klinge trägt auf der Fehlschärfe innen die eingeschlagene Hersteller-Marke "Wolfsangel im Schild unter Krone" (Clemen & Jung, Solingen 1860 - 1980). Blanke Stahlblech-Scheide mit zwei Messing-Ringbändern. Gesamtlänge....................1.020 mm Säbellänge..........................970 mm Klingenlänge........................835 mm Klingen...

Samstag, 16. September 2017, 21:08

Forenbeitrag von: »blankhans«

Preuß. Infanterie-Offizier-Degen IOD a/A, Kammerstück

Datiert 1888. Abnahmemarken auf allen Gefäss-Einzelteilen. Hersteller Weyersberg & Kirschbaum, Solinge. Auf Klingenrücken gestempelt "W 88 unter Krone" und Abnahmemarke. Lederscheide mit Messing-Montur und Abnahmemarken. Gesamtlänge.....................1.020 mm Degenlänge.......................1.000 mm Klingenlänge........................840 mm Klingenbreite (max.)................24 mm Gruss blankhans

Dienstag, 12. September 2017, 15:36

Forenbeitrag von: »blankhans«

Deutscher Gala-Degen um 1900

Degen für Reichsbeamte. Geätzte Sechskantklinge mit militärischen Trophäen, Blatt- und Rankenwerk. auf der 37 mm langen Fehlschärfe aussen der Hersteller-Stempel "W.K.& C. unter Königskopf und Ritterhelm" (Weyersberg, Kirschbaum & Co., Solingen ab 1883 - heute). Geschwärzte Stahlblech-Scheide mit Messing-Montur. Gesamtlänge......................910 mm Degenlänge........................885 mm Klingenlänge.......................750 mm Klingenbreite (max.)...............16 mm Gruss blankhans

Samstag, 9. September 2017, 16:34

Forenbeitrag von: »blankhans«

Sachsen-Weimar Infanterie-Offizier-Degen um 1905

Das Stück entspricht bis auf das Stichblatt dem preuß. Model. Anstelle des Adlers ist hier das sächs. Wappen unter Krone, eingerahmt von Lorbeer- und Eichen-Blattwerk zu erkennen. Auf der Griffhülse das aufgelegte Herrscher-Monogramm "WE unter Krone" (Grossherzog Wilhelm Ernst von Sachsen-Weimar-Eisenach, 1901 - 18). Auf der 30 mm langen Fehlschärfe aussen eingeschlagen der Hersteller "W.K & C." unter Königskopf und Ritterhelm (Weyersberg, Kirschbaum & Co., Solingen ab 1883 - heute). Blankgerein...

Mittwoch, 6. September 2017, 22:32

Forenbeitrag von: »blankhans«

Franz. Offizier-Degen, 19. Jahrhundert

Um 1810. Degen für Offiziere der Garde. Auf dem nach unten abgebogenem Stichblatt sind die Reste des napoleonischen Adlers unter Krone zu erkennen. Der Körper dürfte während der Restauration ausgeschliffen worden sein. Schwarze Ebenholz-Griffhülse mit verzierten Messingbändern. Klingenfehlschärfe aussen geätzt "FW BD" mit Traubenpergel dazwischen (Fréres Weyersberg + Boegl?). Auf dem Rücken Solinger Blattmarke. Ehemals vergoldete Ätzungen mit Sonne, militärischen Trophäen und Blattwerk. Degenlän...

Samstag, 2. September 2017, 18:55

Forenbeitrag von: »blankhans«

Bayer. Husaren-Säbel M 1813

Auf Parierstangen-Unterseite eingeschlagener Truppenstempel "12.A.3.22." (Kgl. Bayer. 12. Feldartillerie-Regiment, Landau 1901) und Zahl "1991". Rückenklinge auf der Fehlschärfe mit Hersteller-Marke "ALEX. COPPEL SOLINGEN" (1821 - 1956) und Abnahmemarke. Nummerngleiche, brünierte Stahlblech-Scheide auf Mundstück-Rand gestempelt "3.22.". Gesamtlänge....................935 mm Säbellänge.......................890 mm Klingenlänge.....................745 mm Klingenbreite (max.).............36 mm Grus...

Mittwoch, 30. August 2017, 19:29

Forenbeitrag von: »blankhans«

Sächs. Artillerie-Extra-Säbel um 1900

Kriegsfertigung mit geschwärztem Eisen-Bügelgefäss und gerillter, schwarzer Hartgummi-Griffhülse. Vernickelte Rückenklinge ohne Hersteller. Geschwärzte Stahlblech-Scheide mit starrem Tragering. Gesamtlänge..................1.020 mm Säbellänge.......................995 mm Klingenlänge.....................865 mm Klingenbreite (max.).............22 mm Gruss blankhans

Dienstag, 29. August 2017, 21:35

Forenbeitrag von: »blankhans«

Preuß. Degen: Unbekanntes Wappen/Initialen am Griff

Zur genauen Bestimmung wäre es gut, wenn noch eine Aufnahme des Wappens mit dem Preussen-Adler vorhanden wäre. Gruss blankhans

Samstag, 26. August 2017, 20:46

Forenbeitrag von: »blankhans«

Unbekannter Offizier-Degen 19. Jahrhundert

Ebenfalls frühes 19. Jahrhundert. Vergoldetes Messing-Bügelgefäss. Auf dem Stichblatt ein ruhender Löwe und militärische Trophäen. Aufgelegte Perlmutt-Griffschalen. Stark abgebogener Knauf mit sichtbarer Angelvernietung. Dreikant-Hohlschliffklinge auf 250 mm gebläut, geätzt und vergoldet mit militärischen Trophäen und Blattwerk. Geschwärzte Lederscheide mit Messing-Montur. Gesamtlänge....................930 mm Degenblänge....................905 mm Klingenlänge....................780 mm Klingenbr...

Mittwoch, 23. August 2017, 22:25

Forenbeitrag von: »blankhans«

Preuß.Kavallerie Säbel M52, Mannschaften

Seltener und früher Truppenstempel ohne Escadron "13.H.R.114." (13. Husaren-Regiment, Ersatz-Escadron, Waffe Nr. 114, Kurhessisches, Diedenhofen 1813). Stempel des Klingen-Herstellers "SOLINGEN W & ST (Weyersberg & Stamm, 1817 - 72). Daneben kursives "G" für Guss-Stahl. Auf Klingenrücken "FW 67 unter Krone" und Abnahme. Auf nummerngleicher Stahlblech-Scheide ist der Schlepper auf der Innenseite gestempelt "W & ST" im gepunktetem Oval. Abmessungen wie oben. Gruss blankhans

Samstag, 19. August 2017, 19:34

Forenbeitrag von: »blankhans«

Württemb. Kavallerie-Extra-Degen, KD 1889

Vernickeltes Bügelgefäss mit Scharnier. Auf Stichblatt-Oberseite eingeschlagen "3.91." Gerillte, schwarze Kautschuk-Griffhülse. Vernickelte Rückenklinge auf Fehlschärfe innen mit eingeschlagener "Eichhörnchen-Marke" (Carl Eickhorn, Solingen 1865 - 1980). Auf 410 mm geätzt mit militärischen Trophäen und Rankenwerk. Zusätzlich innen "Zur Erinnerung an meine Dienstzeit". Aussen die Chiffre "KK unter Krone" und Beschriftung "Ul. Reg. König Karl (1. Württ.) No. 19". Brünierte Stahlblech-Scheide auf S...

Donnerstag, 17. August 2017, 20:27

Forenbeitrag von: »blankhans«

Bayer. Degen M 1799 für Militärbeamte

Habe eben mal auf die Schnelle im Maier nachgeblättert. Auf Seite 299 ist zum Beispiel ein früher Infanterie-Offiziers-Degen mit geflammter Klinge und verschraubtem Bügel abgebildet. Maier schreibt auch auf Seite 298 unter anderem, dass dieses Degenmodell gleichzeitig bei fast allen europäischen Armeen in Gebrauch kam. Eine 100%ige Zuordnung dürfte daher wohl kaum möglich sein, wenn keine Herrscher-Initialen vorhanden sind. Aber egal ob nun Bayern oder nicht. Der Degen ist sehr schön erhalten, h...