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Donnerstag, 15. Februar 2018, 07:45

Forenbeitrag von: »corrado26«

Pallasch, Österreich oder Österreichische Niederlande?

Ich stelle hier einen Pallasch vor, welcher auf Grund seines feuervergoldeten Gefäßes sicherlich einem höhergradigen Offizier zuzuschreiben ist. Da die auf seinem Klingenrücken vorhandene Markierung in gleicher Art auf einem in den Niederlanden gefertigten Hirschfänger nachweisbar ist, kann man unter Umständen davon ausgehen, dass das Stück in den Österreichischen Niederlanden Verwendung fand und dort auch gefertigt wurde. Weite Teile des heutigen "Holland" einschließlich Luxemburg gehörten seit...

Montag, 12. Februar 2018, 11:39

Forenbeitrag von: »corrado26«

Wer kennt diese Blankwaffe?

Frankreich, Infanterie-Offiziersäbel M 1845, Fertigung vor 1856, danach Signatur von Châtellerault corrado26

Sonntag, 11. Februar 2018, 13:02

Forenbeitrag von: »corrado26«

Wer kennt diese Blankwaffe?

Das dürfte ein badischer Infanterieoffiziersäbel M 1856 sein, eingeführt mit AO vom 24.06. und 18.08.1856. Der Säbel war dem österreichischen IOS 1850 nachempfunden und wurde in dieser Form auch in Württemberg getragen. Typisch für Baden war das gebuckelte Scheidenband. corrado26

Montag, 22. Januar 2018, 17:04

Forenbeitrag von: »corrado26«

Offizierpallasch um 1750, Herzog Carl-Eugen

Damit hier auch mal wieder das 18. Jahrhundert zum Zug kommt, untenstehend Fotos eines Pallaschs für einen Offizier der württembergischen Truppen aus der Regierungszeit von Herzog Carl Eugen von Württemberg. Interessant an dem Stück ist zum einen der sehr gute Erhaltungszustand, insbesondere aber der Umstand, dass an den Spangen des Gefäßes das herzogliche Monogramm als verschlungenes "CC" zu sehen ist, an der Klinge aber klar und deutlich das Monogramm "CE" eingraviert wurde. Gesamtlänge 1040 m...

Sonntag, 24. Dezember 2017, 12:06

Forenbeitrag von: »corrado26«

Frohe Weihnachten 2017

Weihnachten? Ein paar freie Tage, ok, aber froh? Warum? So richtig frohe Stimmung kann sich bei mir bei der momentanen Lage und unseren überbezahlten Politikclowns in Berlin nicht einstellen. Trotzdem: Allen einen guten Rutsch. corrado26

Donnerstag, 21. Dezember 2017, 12:01

Forenbeitrag von: »corrado26«

Vorstellung und Frage an das Expertengremium

Es wäre wünschenswert, wenn DerMS die Bilder mit der vom Forum bereitgestellten Möglichkeit einstellen würde corrado26

Freitag, 8. Dezember 2017, 18:16

Forenbeitrag von: »corrado26«

Dänischer Offizier Säbel der Marine M1849

Wie wäre es, wenn der Herr seine Fotos direkt mit bdem foreneigenen System der Dateianhänge (siehe unten) hochladen würde? corrado26

Donnerstag, 7. Dezember 2017, 16:01

Forenbeitrag von: »corrado26«

Größe des Forums auf dem Destop

Seit heute morgen ist das Forum nur noch in der halben GRöße wie bisher zu sehen. Ich habe alles versucht, das Bild größer zu bekommen bin aber bisher erfolglos geblieben. Wer weiß Rat? Die Schrift istz so klein, dass ich sie nur noch unter Schwierigkeiten lesen kann! corrado26

Sonntag, 3. Dezember 2017, 11:05

Forenbeitrag von: »corrado26«

Frage zu unbekannten militärischen Steinschlossgewehr.

Die Fahrt kannst Du Dir sparen, das Stück liegt im Magazin und ist nicht ausgestellt. Das Geehr hat einen eisernen Ladestock mit konisch erweitertem Setzkopf wie die franz. Infanteriegewehre. Am Ende befindet sich ein Gewinde zum Aufswchrauben von Krätzer oder Kugelbohrer. corrado26

Sonntag, 3. Dezember 2017, 09:42

Forenbeitrag von: »corrado26«

Frage zu unbekannten militärischen Steinschlossgewehr.

Italien ist natürlich falsch! Das ist ein Infanteriegewehr aus den österreichischen Niederlanden um 1740, gefertigt vermutlich in Suhl. Ein gleiches Stück mit holländischem Laufsignat liegt im Wehrgeschichtlichen Museum Rastatt. Besonders typisch ist das Schlossgegenblech. corrado26

Freitag, 17. November 2017, 14:20

Forenbeitrag von: »corrado26«

Vorstellung und Frage an das Expertengremium

Bei mir kommt da sozusagen automatisch die Frage auf, warum jemand gutes Geld für schlechtes Zeug ausgibt. Irgendwie kann ich das nicht nachvollziehen. corrado26

Samstag, 11. November 2017, 18:13

Forenbeitrag von: »corrado26«

Ich bin dann wohl der Neue!

Krokers Ausstellung lief übrigens nicht nur un Solothurn, sondern auch in der Wehrtechnischen Studiensammlung in Koblenz. Ein Besuch und damit auch der Kauf des zugehörigen Katalogs wäre also allen Interessierten leicht möglich gewesen. corrado26

Freitag, 10. November 2017, 13:51

Forenbeitrag von: »corrado26«

Ich bin auch neu!

Ja nun, das ist eben der Unterschied zwischen Industrie-Massenware und handwerklicher Fertigung. corrado26

Montag, 6. November 2017, 07:32

Forenbeitrag von: »corrado26«

Säbel! Wer kann helfen ?

So, wie ich das sehe, ist das Touristenramsch aus einem nordafrikanischen Bazar. Sorry corrado26

Sonntag, 22. Oktober 2017, 12:10

Forenbeitrag von: »corrado26«

Offizierdegen um 1760

Hab's geändert

Sonntag, 22. Oktober 2017, 08:53

Forenbeitrag von: »corrado26«

Offizierdegen um 1760

Damit in Erinnerung gerufen wird, dass es auch in Württemberg bereits im 18. Jahrhundert Blankwaffen gab, hier das Beispiel eines Offizierdegens um 1760, wie er im Übrigen auch in Gerd Meyers Württemberg-Buch verzeichnet ist. Das Stichblatt zeigt ein bekröntes "R", welches, so ist zu vermuten, für das "Reich" steht und ein deutlicher Hinweis ist, dass der Besitzer des Degens als Angehöriger der Truppen des Schwäbischen Kreises die Interessen des Hl. Römischen Reiches Deutscher Nation vertrat. Da...

Samstag, 14. Oktober 2017, 17:16

Forenbeitrag von: »corrado26«

Säbel aus der REPUBBLICA CISALPINA

Mit der Besetzung der norditalienischen Gebiete um Milano durch französische Truppen 1797 wurde auch die alteingesessene Waffenproduktionsstätte Brescia mit dem Val Trompia in die Cisalpinische Republik eingegliedert. Damit wurde Brescia zur "Manufattura Cisalpina di Brescia" und hatte von nun an Waffen nach französischem Gusto zu produzieren. Auch der gezeigte Infanteriesäbel oder Briquet nach französischem Muster dürfte dort entstanden sein. Der Stempel "AN" auf Klingenrücken und Scheide kann ...

Montag, 31. Juli 2017, 18:16

Forenbeitrag von: »corrado26«

Tulwar, wer weiß mehr?

Der Gedanke, dass die Klingen mit den Mehrfachzügen eventuell europäischen Ursprungs sein könnten, ist nicht von der Hand zu weisen. Es sind genügend Klingen mit diesen Zügen aus Osteuropa bekannt. Allerdings ist auch denkbar, dass der Weg genau umgekehrt ging und indischer Einfluss sich in Osteuropa bemerkbar gemacht haben könnte. Interessanterweise gibt es sowohl in Osteuropa als auch in Indien oft Klingen mit der halbmondförmigen Sichelmarke, wie man sie von den mit "FRINGIA" signierten Stück...

Sonntag, 30. Juli 2017, 10:50

Forenbeitrag von: »corrado26«

Tulwar, wer weiß mehr?

Nach meiner Kenntnis war der Tulwar mit den mehrfachen Zügen im 18. Jahrhundert durchaus üblich. Ein weiteres Beispiel im Anhang. corrado26

Montag, 10. Juli 2017, 16:54

Forenbeitrag von: »corrado26«

Persien um 1860, Khanjar aus der Qajar-Periode

Der recht große Khanjar ist ein typisches Stück aus der mittleren Qajar-Periode Persiens (1795-1925) und besteht aus magnetischem Eisen. Griff und Scheide sowie die Klinge sind großflächig dekoriert. Gesamtlänge mit Scheide 444mm, ohne Scheide 397mm, Klingenlänge 265mm, KLingenbreite 52mm, Pfeilhöhe 19mm, Gewicht mit Scheide 499g, ohne Scheide 253g. corrado26