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Gestern, 21:53

Forenbeitrag von: »joehau«

Weidmesser Kanton Basel-Landschaft, um 1835

Danke für den ausführliche Erklärung und das Vorstellen dieses seltenen Stückes ! Auch wenn ich hier weiter nichts dazu beitragen kann, lese ich doch immer mit großem Interesse deine Beiträge. Gruß Jörg

Dienstag, 1. Mai 2018, 03:30

Forenbeitrag von: »joehau«

Ordonnanz 1804 - Säbel für unberittene Mannschaften

Gesamtlänge: 768 mm Klingenlänge: 634 mm Klingenbreite: 33 - 27 mm sich verjüngend Klingenstärke max.: 6 mm Länge der Scheide: 655 mm Hersteller: unbekannt Stempel: keine Beschreibung: Messinggefäß aus 2 Hälften gegossen, 19 Griffrippen Winkelbügel, Parierstange und halbes Mitteleisen aus einem Stück Messing gerade Parierstange in eckigem Endknopf auslaufend einschneidige, blanke, leicht gebogene Keilklinge ohne Hohlschliff Angel auf dem Griffkopf vernietet schwarze Lederscheide, verdrahtete Mes...

Sonntag, 29. April 2018, 21:00

Forenbeitrag von: »joehau«

Machete de Artilleria Modelo Argentino 1898

Wohlgemerkt hatten die ersten M1891 Bajonette Messinggriffe, nicht die Macheten. Ursprünglich umfasste der 1.Auftrag 50.000 Bajonette mit Messinggriff, jedoch wurde bereits nach 40.000 Stk. auf Aluminiumgriffschalen umgestellt. Von Januar 1892 bis April 1893 wurden die 40.000 Messinggriff - Bajonette von WKC an Ludwig Loewe&Co., der die Gewehre für Argentinien herstellte, geliefert. In Berlin wurde die Seriennummer A, B, C und D, jeweils in zehntausender Blöcken von 0000 - 9999 passend zu den Ge...

Samstag, 28. April 2018, 15:44

Forenbeitrag von: »joehau«

Machete de Artilleria Modelo Argentino 1898

[quote] Von der Machart passt sie ja zum M1891-Seitengewehr mit Alugriffschalen, was ja auch zum Jahr 1898 passen würde.[/quote] Außer diesen beiden Modellen, sind mir keine anderen Blankwaffen mit Alugriffschalen bekannt. Die sind wohl auch nur für warmes Klima geeignet. Hier das erwähnte M1891 von WKC :

Samstag, 28. April 2018, 15:33

Forenbeitrag von: »joehau«

Machete de Artilleria Modelo Argentino 1898

Die Numerierung erfolgte in zehntausender Blöcken. Von 1 - 9999 ohne Präfix, dann mit dem Präfix A. Über den A-Block hinaus, sind mir keine Macheten bekannt. Man kann davon ausgehen, dass weniger als 20.000 Macheten hergestellt wurden. Ohne Präfix habe ich Stempel im 7.000er und 8.000er Bereich gesehen, die höchste Nummer im A Block, die ich bisher gesehen habe, war A 5501.

Samstag, 28. April 2018, 15:16

Forenbeitrag von: »joehau«

M1886 Kropatschek

Damit hier wieder Bilder zu sehen sind ... Gesamtlänge: 575 mm Klingenlänge: 448 mm Klingenbreite: max 28 mm Länge Scheide: 490 mm Laufring Ø : 16 mm Hersteller: OEWG, Österreichische Waffenfabrik Gesellschaft, Steyr Gewehr: Steyr Modell 1886, Kal. 8 x 60 mm R Stempel: Parierstange außen 2 'Rücken an Rücken' stehende Cs mit Querstrich desgleichen auf der Fehlschärfe auf dem Klingenrücken in Schreibschrift 'Steyr 1886' ( auch 'Steyr 1885' ) OEWG auf dem Tragehaken Die Portugiesen hatten bei der O...

Samstag, 28. April 2018, 00:34

Forenbeitrag von: »joehau«

Schweizer Säbel eidg. Ordonnanz M 1867, berittene Mannschaft

Dann wird das W&C wohl auch für Wester & Co stehen. Danke dir Gruß Jörg

Freitag, 27. April 2018, 21:46

Forenbeitrag von: »joehau«

Säbel für Infanterie, Artillerie, Jäger und Train, nach Eidgenössischem Muster 1817; Kanton Aargau

Gesamtlänge: 725 mm Klingenlänge: 583 mm Klingenbreite: 33 sich verjüngend auf 28 mm Klingenstärke max.: 6 mm Länge der Scheide: 619 mm Hersteller: unbekannt Stempel: Wappen Kanton Aargau, Stücknummer xx3. auf Parierstange rechts Messinggefäss aus einem Guss mit Griffbügel in Parierstange mündend gerillter Griff ( 28 Rippen ), Parierstange abgebogen, tropfenförmiger Endknopf einschneidige, blanke, leicht gebogene Keilklinge ohne Fehlschärfe Angel auf dem Griffkopf vernietet, kein Griffniet erken...

Donnerstag, 26. April 2018, 23:24

Forenbeitrag von: »joehau«

Tasche zum Faschinenmesser 15

Die zum Faschinenmesser 15 gehörige Tasche des Herstellers RÜD. OECHSLI, HUTTWIL mit dem Herstellungsjahr 1916. Interessant ist noch, dass das hier gezeigte Faschinenmesser 1916, die Scheide jedoch erst 1917 hergestellt wurde. Als Herstellerzeichen wurde S.J.G. ( Schweizerische Industrie-Gesellschaft ) auf die Scheide geschlagen. Dieses Firmenzeichen wurde damals auf den Bajonetten aus der Waffenfabrik Neuhausen schon seit 20 Jahren nicht mehr verwendet.

Donnerstag, 26. April 2018, 23:12

Forenbeitrag von: »joehau«

Faschinenmesser 15

Gesamtlänge: 660 mm Klingenlänge: 523 mm Klingenbreite: max. 42 mm Klingenstärke: max. 6,5 mm Länge Scheide: 532 mm Erstmals taucht das neue Faschinenmesser im Ausrüstungsnachweis für die Rekruten 1918 mit der Bezeichnung 'Faschinenmesser 15' auf. Verausgabt wurde es ab 1918 an die Kanoniere der Feldartillerie und Feldhaubitzen, an die Kanoniere und Führer der Gebirgsartillerie, an die Fahrer der Feld-, Haubitz- und Fußartillerie, Train, Hufschmiede, Trompeter und Sanitätssoldaten. Kanoniere der...

Mittwoch, 18. April 2018, 14:00

Forenbeitrag von: »joehau«

Tragtasche (Frosch) Stichbajonett 1889/00/11

Sehr schöne Präsentation ! ... und Danke für die ausführlichen Erklärungen. Dass eine Bajonetttasche etwas mit einem Frosch zu tun hat, finden wohl auch die Engländer. Im Englischen wird die Tasche als 'bayonet frog' bezeichnet. Gruss Jörg

Sonntag, 25. März 2018, 20:02

Forenbeitrag von: »joehau«

Schweizer Säbel eidg. Ordonnanz M 1867, berittene Mannschaft

Ja, anscheinend ist die Scheide deutlich älter als der Säbel von 1884. Es ist der erste Typ mit zwei Ringbändern im Abstand von 88 mm respektive 320 mm vom Scheidenmund ohne Tragöse am oberen Ring. Wester & Co. war ja ein führender Blankwaffenhersteller um 1850, aber W&C in Frakturschrift ist mir noch nicht begegnet, könnte aber durchaus zutreffen. Gruss Jörg

Mittwoch, 21. März 2018, 23:57

Forenbeitrag von: »joehau«

W & C in Frakturschrift

Auf dem Schleppblech befindet sich links ein Stempel W & C in Frakturschrift. Als Herstellerzeichen ist mir so ein Stempel nicht bekannt. Was könnte das sein ? Gruss Jörg

Mittwoch, 21. März 2018, 23:50

Forenbeitrag von: »joehau«

Ordonnanz 1867, Säbel für berittene Mannschaften

Gesamtlänge: 1023 mm Klingenlänge: 870 mm Klingenbreite: 31 mm Länge Scheide: 901 mm Hersteller: F. Hörster, Solingen Seriennummer 7783, Herstellungsjahr 1884 Ursprüngliches Scheidemodell mit 2 Ringbändern mit beweglichen Ringen, Abstand 88 mm respektive 320 mm vom Scheidenmund. Fingerschlaufe fehlt, desgleichen die Schraube des Haltfedereinsatzes an der Scheide.

Dienstag, 20. Februar 2018, 16:36

Forenbeitrag von: »joehau«

M1842/52 Säbel für unberittene Offiziere

[quote='schmiede39','index.php?page=Thread&postID=44671#post44671'] ... denn bei diesem Säbel findet man fast nichts, was es nicht auch noch gibt. Ein Vergleich des Klingendekors mit ander Säbel der selben Ordonnanz lässt auf Samuel Hoppe schliessen.[/quote] Danke für die Informationen. Was die Scheidebeschläge angeht, gibt es tatsächlich eine recht große Vielfalt. Das hier gezeigte Klingendekor dagegen, ist sehr häufig bei den französischen und schweizer Klingen ( meistens aus Solingen ) aus de...

Montag, 19. Februar 2018, 22:02

Forenbeitrag von: »joehau«

M1842/52 Säbel für unberittene Offiziere

Der Säbel entspricht dem französischen Sabre d'officier d'infanterie Mle.1821. Die Klinge war wahrscheinlich ursprünglich im oberen Drittel gebläut und die Ornamente vergoldet. Die Scheide ist etwas zu lang, im Deckblech wurden Aussparungen für die Mitteleisen eines älteren Gefäßes sorgfältig aufgefüllt, was darauf schließen läßt, dass Säbel und Scheide ursprünglich nicht zusammengehörten. Vielleicht kann einer dazu etwas sagen.

Montag, 19. Februar 2018, 21:40

Forenbeitrag von: »joehau«

M1842/52 Säbel für unberittene Offiziere

Modell: M1842/52, Säbel für unberittene Offiziere Gesamtlänge: 890 mm Klingenlänge: 695 mm Klingenbreite: 28 mm Länge der Scheide: 780 mm Hersteller: S H ( evtl.Samuel Hoppe oder Simon Helvig ? ) Stempel: 'S H' graviert in Schreibschrift im Ornamentbogen auf Klinge nahe Stichblatt

Mittwoch, 14. Februar 2018, 00:02

Forenbeitrag von: »joehau«

Vetterli-Säbelbajonette 1878 & 1887 in seinen Varianten

Danke, sehr guter Beitrag ! Jetzt weiß ich endlich, an wen mein M1887 ohne Aufpflanzvorrichtung ausgegeben wurde. Darüber habe ich schon lange gerätselt. Gruss Jörg

Dienstag, 13. Februar 2018, 13:26

Forenbeitrag von: »joehau«

Tragtasche (Frosch) Stichbajonett 1889/00/11

[quote='Dragoner','index.php?page=Thread&postID=44642#post44642'] Ich denke, dass dieser Frosch neuzeitlich zum Schaden des Sammlers geändert wurde. Die Schnittkanten am Leder sind ganz "scharf" und die Vernähung unten ist wirklich ganz grobschlächtig. Für mich ein Machwerk, leider. [/quote] Das Stichbajonett ( selbst eine Abänderung der obsoleten Dillenbajonette M1863 und M1871) wurde zunächst als Ergänzung an die Truppen mit Faschinenmessern ausgegeben, als diese Gewehre erhielten. Deshalb wur...

Montag, 12. Februar 2018, 00:09

Forenbeitrag von: »joehau«

Darstellung der hochgeladenen Bilder

Hallo, eine technische Frage: In meinem Beitag [Url=]http://www.blankwaffenforum.de/index.php?page=Thread&threadID=10570[/url] werden die Bilder nicht im Kleinformat dargestellt. Man muss sie anklicken, bevor man sie sehen kann. Was könnte da falsch gelaufen sein ? Gruß Jörg