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1

Donnerstag, 31. Januar 2008, 21:54

Franz. Offizier-Säbel Mle AN IX - AN XI, um 1810

Messing-Bügelgefäss mit zwei Terzbügeln. Ganze Griffkappe in der Parierstange verstiftet. Rückenklinge mit beidseitiger Hohlbahn, zur Rückenspitze hin zweischneidig. Eisenscheide mit zwei Messing-Ringbändern und beweglichen Trageringen.

Gesamtlänge...................1.020 mm
Säbellänge.........................980 mm
Klingenlänge.......................840 mm
Kliingenbreite (max.).............32 mm

Gruss
blankhans

2

Montag, 14. Juli 2008, 15:42

RE: Franz. Offizier-Säbel Mle AN IX - AN XI, um 1810

Klinge mit beidseitiger Hohlbahn und Rückenspitze. Etwa zu einem Drittel gebläut und durch geätzte und vergoldete militärische Trophäen und Blattwerk verziert. Eingeätzte Solinger Blattmarke auf Klingenrücken. Eisenscheide mit zwei breiten, kannelierten Ringbändern.

Gesamtlänge....................1.000 mm
Säbellänge..........................970 mm
Klinenlänge.........................835 mm
Klingenbreite (max.)..............31 mm

Gruss
blankhans

3

Samstag, 2. August 2008, 20:08

RE: Franz. Offizier-Säbel Mle AN IX - AN XI, um 1810

Auf der nach unten abgebogenen Parierstange gestempelt "DUC" (Pariser Schwertfeger, belieferte auch die Garde). Ausgefallene Rückenklinge mit beidseitiger Doppelhohlkehlung und Mittelgrat. Auf Rücken geätzt "Manufactue du Klingenthal Coulaux fréres". Eisenscheide mit zwei gebuckelten Messing-Ringbändern, verziert durch Blüte. Eingeschobenes Messing-Mundstück.

Gesamtlänge....................990 mm
Säbellänge.......................975 mm
Klingenlänge.....................835 mm
Klingenbreite (max.)............31 mm

Gruss
blankhans

4

Sonntag, 28. September 2008, 15:30

Hallo blankhans,

hier ein Stuck aus meiner Sammlung. Leider ohne Scheide, aber dafur mit gut erhaltenen floralen Motiven. Kannst Du mir vieleicht mit der Markierung auf der Ruckenklinge helfen?

Danke,
Matus

5

Sonntag, 28. September 2008, 19:48

Hallo Matus,

auf dem Klingenrücken ist die sogenannte "Solinger Rose" (auch Blattmarke oder Notenschlüssel) eingeätzt. Diese erscheint in der Zeit um 1800 auf vielen in Solingen hergestellten Klingen.

6

Montag, 29. September 2008, 09:43

Danke! Kann man davon ausgehen, dass es sich trotz solinger Klinge um einen franz. Sabel handelt?

Gruss,
Matus

7

Montag, 29. September 2008, 10:20

Theoretisch ohne weiteres möglich. Zumindest kann niemand das Gegenteil beweisen. Dieses Modell war in Europa und in Amerika weit verbreitet.

Gruss
blankhans

8

Freitag, 31. Oktober 2008, 15:15

Dieser Säbel ist ebenfalls auf der Parierstange "DUC" gestempelt. Die Klinge ist etwa zu einem Drittel geätzt mit vergoldeten Trophäen und Rankenwerk auf ehemals gebläutem Untergrund. Auf dem Rücken ist die Solinger Blattmarke zu erkennen. Blanke Eisenscheide mit zwei breiten, kannelierten Messing-Ringbändern.

Gesamtlänge.....................1.005 mm
Säbellänge...........................980 mm
Klingenlänge.........................830 mm
Klingenbreite (max.)................32 mm

Gruss
blankhans

9

Donnerstag, 3. September 2009, 13:55

RE: Franz. Offizier-Säbel Mle AN IX - AN XI, um 1810

hallo blankhans !

wie hoch kann man den wert eines solchen säbels beziffern ???

lg fortis

10

Donnerstag, 3. September 2009, 14:34

RE: Franz. Offizier-Säbel Mle AN IX - AN XI, um 1810

Je nach Zustand und Ausführung etwa 1.200,- bis 2..200,-€

Gruss
blankhans