Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Blankwaffenforum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Dienstag, 1. Februar 2011, 12:17

Erkennungsmerkmale originaler unverbastelter Seitengewehre

.

2

Dienstag, 1. Februar 2011, 12:23

.

3

Dienstag, 1. Februar 2011, 12:59

.

4

Dienstag, 1. Februar 2011, 13:01

Und noch ein paar:

5

Dienstag, 1. Februar 2011, 14:53

Und noch ein paar (ich finde je mehr Beispiele man hat desto besser ist es).

6

Dienstag, 1. Februar 2011, 23:41

Hallo Bajo!
Schließe mich Deinen Ausführungen an.Nur, wenn ich mir Deine Bilder ansehe, drängt sich bei mir die Frage auf, wie kann es sein ,daß ein über hundert Jahre altes Bajonet so garkeine Alterungsspuren bzw. Pattina aufweisen kann?
Da hat doch jemand alles was ein altes Stück ausmacht weggeputzt.

Gruß Brandenburger

7

Mittwoch, 2. Februar 2011, 00:20

Hallo,

die Frage ist einfach zu erklären.

Heute noch sehr gut erhaltene originale Stücke befinden nicht durch neuzeitliches Putzen in diesem Zustand sondern durch korrekte Lagerung über die Jahrzehnte hinweg. Sprich die Stücke sind seit vielen Jahren in Sammler oder Museumsbeständen und haben so die erforderliche Pflege und Konservierung erhalten um den originalen Zustand zu erhalten. Eine Patina (bei Bajonetten welche aus Eisen/Stahl sind wäre das schlichtweg Rost) ist so kaum entstanden, denn nicht alles was alt ist muss zwangsweise angerostet sein. Das sieht man auch bei Sammlungen von sehr alten Blankwaffen z.b des 16. Jhdts. Auch diese Stücke sind in den gut sortierten Sammlungen heute noch sehr gut (bis auf die obligatorischen Gebrauchspuren) erhalten, einfach aufgrund der fachgerechten Pflege und Konservierung über die Zeit hinweg.

Das führe ich natürlich auch mit meiner Sammlung fort denn nichts wäre schlimmer als ein Stück verkommen zu lassen was in den letzten Generationen immer gut gepflegt und erhalten wurde. Deshalb sieht man auf vielen Bildern auch ab und an mal etwas Öl oder Fett.

Die meisten der oben gezeigten Stücke stammen aus Sammlungen die schon vor dem zweiten Weltkrieg begründet wurden, ein Teil auch aus alten Museumsbeständen. Das erklärt die Zustände, welche sich natürlich von Stücken unterscheiden die Jahre auf Dachböden liegen mussten.

Aus diesem Grund sind die Stempel auch ein gutes Beispiel für diese Thematik, da ich bei diesen Stücken ausschließen kann das sie in irgend einer Weise grob bearbeitet wurden.

Sammlergruß
Sebastian Th.

8

Freitag, 4. Februar 2011, 10:24

.

9

Freitag, 4. Februar 2011, 10:28

.

10

Freitag, 4. Februar 2011, 11:03

.

11

Freitag, 4. Februar 2011, 13:41

.

12

Freitag, 4. Februar 2011, 18:42

.

13

Samstag, 5. Februar 2011, 11:03

.

14

Dienstag, 8. Februar 2011, 07:44

.

15

Montag, 21. Februar 2011, 17:13

,