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Donnerstag, 4. April 2013, 09:48

Cavalry saber M1904 - looking for information

Hi,

Ich verstehe auch Deutsch aber kan es leider nicht zo ganz gut schreiben. Lezen get schon so ein antword im Deutch entfange ich auch gerne!

I have purchased an austrian M1904 cavalry saber. Normally I only collect Dutch sword but this one I really liked. It feels like a real used weapon. It's heavy, solid, etc.

However I can't find out much about it. I know it's m1904 and it is for manschaft and not an officer's sword. It has various numbers and markings.

Blade: 4J
JP (in script)
Other side: 230
H [unidentified mark] 24

Hilt: nothing

On scabard:
one side: 4J
other side: 230

On bottom: H [space but unreadable] 24

I’m assuming:

230 and 4J are regiment markings
"H [uniditified mark] 24" are proof markings

and the script letters: PB are the makers mark.


More and full resolution pictures are here: https://drive.google.com/folderview?id=0…Y1E&usp=sharing


Anyone have any ideas?

2

Freitag, 5. April 2013, 20:11

Cavalry saber M1904 - looking for information

Hi mrcwgmn

I know, very little English, I hope you understand what I write.

This is not Austro-Hungarian M1904 saber. There are very similar.
This is a Czech M 1924 Cavalry sword, Which the Czechs were produced, the Austrian Cavalry saber model 1904 M based.

The Austro-Hungarian soldier saber M1904 is still receiving stamps. Imperial eagle, or holy Hungarian crown crest, and regimental markings. For example, the Austrian markings, 3.H.R. (KUK third cavalry regiment), or Hungarian, 4. H. H. (Fourth Honvéd Hussar reiment.)

:thumbup:

Best regards,



Laszlo
"Vitam et sanquinem!"

3

Samstag, 6. April 2013, 17:53

Vielen dank! Ich have es verstanden. Ich hoffe du verstehst mein Deutsch :-)

Ich werde jetzt weiter suchen mit diesen info.

4

Montag, 28. Oktober 2013, 15:03

Ich persoenlich habe keine Info das diese M1904 hergestellt wurde in Tschechoslowakei ? , was ist real das die saebel von OU stammt und weiter verwendet wurde. 4J ist fuer 4. Kavalerie regiment waffen nr.230. H loewe 24 heisst es wurde abgenommen als waffe der armee.

5

Dienstag, 29. Oktober 2013, 15:11

Hello

This sabre was produced not only by CZ after the Monarchy was history. Even in Hungary this pattern was produced.
Just small adjustments were made and the Producers and the stamps changed.

Servus

Alex

6

Dienstag, 29. Oktober 2013, 18:23

There is no information about the PB stamp? as i dont know to link with any czechoslovak producer, same as when engraved it could be in reality owners initials too.

7

Mittwoch, 30. Oktober 2013, 10:21

I saw at least 6 or seven of them, don`t think that the owner of a troop sabre would make his engravement.
Normally the owner of a troop sabre is the state.
But there should also be the bohemian Lion stamped in this sabre, as it was on all of the samples I saw.

8

Mittwoch, 30. Oktober 2013, 14:50

Ich habe dieses PB vor Augen und kenne es, aber ich komme nicht dahinter....
Verrückt, aber könnte es nicht auch PACHOLEK BUDAPEST , d.h. eine neuere Marke von Pacholek nach 1918 sein??? ?(
A.E.I.O.U.

9

Mittwoch, 30. Oktober 2013, 15:46

Na ich weiss nicht wenn nach 1918, dann schwer in tschechoslowakischen Diensten ein ungarisches produkt, weil da war klein Krieg zwischen Ungarn und CSR. Vielleicht eine Beute. Pacholek war Gyorgy wenn ich mich gut erinnere. Wenn es mehrfalls gesehen wurde das PB, dann ist keine Initialen gravur moeglich. Laut CS literatur kam nur einer hersteller von saebeln Vz.4 in CSR in frage, und der hat keine PB stempelung. Die alten waffen wurden aber benutzt, kann sein es ist ein klein Hersteller und die alte stempelung wurde entfernt oder war nie da. Das 4 .Kavalerie Regt. war stationiert in Klatovy, bei Deutschen Klattau.

10

Freitag, 1. November 2013, 14:56

Unbekannte Marke Erzeuger PB

Liebe Freunde!
Das Denk-und Kombinationsspiel um den mysteriösen "PB" geht weiter!
PB geht mir nicht aus dem Sinn. PB ist ganz sicher keine Gravur des Trägers bzw seiner Initialien--es ist der Erzeuger. Ich bleibe bei meinem Denk- und Diskussionsvorschlag und damit bei der möglichen ungarischen oder tschechischen Herkunft---oder einer Kombination von beidem. Natürlich ist es möglich, dass es nicht Pacholek ist sondern ein anderer tschechisch/ungarischer Erzeuger, vielleicht handelt es sich aber um Exportmarken nach 1918--Exportmarken können auch anders aussehen als die gewohnten ansonsten bekannter alter Marken.

Als eventuell weiterführendes Indiz möchte ich pag. 392 des brillianten Prachtbandes über die ku. Honved anführen ("Die königlich ungarische Honved 1868-1918)"
Dabei wird uns aus dem Bestand des Museums für Militärgeschichte Budapest als ein Standardsäbel der Honvedkavallerie ein KavS M1904 mit eben dieser Marke "PB" präsentiert.
Also--vorerst Ungarn --ABER, und jetzt kommt es:
Auf der zum Säbel zugehörigen Scheide sieht man offensichtlich auf dem Schleifeisen: 24 (1924?) in Kombination mit dem zuvor böhmischen, jetzt tschechischen Löwen, wobei ich mir bei der Erkennung des Löwen nicht ganz sicher bin. Jetzt wissen wir aber, ---immer, falls ich richtig liege---, dass die Tschechoslowakei natürlich bei den Blankwaffen auch das neue Muster vz.24 kannte---wohingegen der "alte" kuk KavS M1904 als Muster M.4 oder besser als vz.4 weitergeführt wurde.
Also, ich fasse -vorsichtig- zusammen: ein weiterer bekannter PB-Säbel--diesmal ein durch das Militärmuseum Budapest verifizierter M1904 als Standardsäbel der ku Honved mit PB als Marke auf der Klinge und in einer Scheide mit einer mutmasslich tschechischen Abnahme nach 1918.
Bei diesem Sachverhalt ist natürlich auch noch möglich, dass die Scheide dieses PB M04 in Budapest irgendwann (Repartur, Ersatz etc) später zum PB-Säbel dazugekommen ist. Ich ersuche euch daher um eure geschätzten Meinungen/Mitarbeit. Wie so oft werden wir vielleicht die Lösung nicht gleich aber irgendwann doch finden.... :)
A.E.I.O.U.

11

Freitag, 1. November 2013, 15:12

Hallo Gerhard, Pacholek Budapest koennte real sein, wenn auch aufs PS1915 Stuecken das ganze Stempel vorhanden ist, also muss die stempelung in 1915-1918 so gewesen sein, kann sein das die Stempelung mit PB so nach dem 1918 gestempelt wurde. Tschechoslowakische abnahme nach 1924 ist leider nicht ein beweiss es wurde hergestellt nach 1918, kann sein die alte schwache Stempelung wurde entfernt. Bis jetzt kenne ich keinen Hersteller in CSR raum mit inizialen PB aber ich kann nachfragen.

12

Sonntag, 8. Dezember 2013, 20:14

Hello Comrades!
Some time ago, I started a thread regarding Pacholek at the hungarian forum, you could read it here:
http://szurony.com/modules/newbb/viewtop…SC&type=&mode=0

Here we have collected all possible Pacholek markings, and a little bit of history of this famous hungarian swordmaker dinasty.(You may use google translator to translate the hungarian description)

The "PB" question popped up as well, but we did not find any reasonable explanation for it.
After investigating Pacholek markings, my personal opinion is that it is some kind of post WW1 Czech sword producer mark, I have only seen this stamp on modified czech m1904 cavalry swords.
I hope my answer was useful.
Valentin

13

Montag, 9. Dezember 2013, 11:38

Hello Valentin

Yes it was usefull!
It supports our opinion, that the A-H M1904 was also produced after the war in Czechoslovakia as well as in Hungary and of course in Austria - even if we are not sure, if there was a Need for producing them in Austria because of the high stock which was left of the imperial-royal army.

Servus

Alex

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Montag, 9. Dezember 2013, 18:00

Ja wenn es ein tschechoslowakisches Hersteller ist ? es wuerde sehr schwer zu finden sein, weil in publizierten tschechoslowakischen literatur ist keine information davon, ab 1924 wurden weitere saebel produziert fuer CS Armee von einigen herstellern dieser ist aber nicht dabei. Die anderen OE wie auch Solingen Herstellern kann man finden an aelteren saebeln die noch im CS Armee oder privat gefuehrt wurden.

15

Montag, 9. Dezember 2013, 22:39

The M1904 cavalry sword remained in service until the second world war.There was also a shortened, mounted cavalry sword used by the hungarians, it was the M1935, which is basically an M19404, but approximately 10cm shorter blade.
Typical producers are: Pacholek György, Özv. Zelinka Róbertné, and Kozák Antal
Andys-sword is a typical czech made sword, PB marking, and strange grip.
Even Pre WW1 Pacholek Made M1904 swords differs from standard Grasser,Jung made swords..
So PB is a riddle, just like CC , GF markings on the earlier blades:)

16

Dienstag, 10. Dezember 2013, 09:12

Firstly is not my piece, i dont known about typical czech sword in this case a czechoslovak sabre??, as normally the majority of M1904 them were old sabres from AU period?, as mentioned is interesting that more samples were found in Hungary as in Czechoslovakia? In czechoslovak cold edged literature is no mentioning of so stamped piece. When the production would be larger as i assume not made few blades, so it would be certainly found in larger quantity in area of CSR. Anyway it could be too made from a small producer there is unknown to this time. The H lion 24 proof was realised on old AU sabres too, with removed or not removed old stamps, is only a depot stamping not more. I have a new large book about czechoslovak knife makers, and there is no similar mark depicted there.
Other point the GF is already known as material stamp for GussStahl Fertigung. ;)

17

Samstag, 25. Januar 2014, 14:12

Ja ich habe am Freitag nachgefragt beim Herr Jan Skr. kurator des Prager Armee Museums, und nach einigen nachforschungen, hat er das PB stempelung aufgeloest, bis jetzt war dieser hersteller in CS literatur nicht erwaehnt, deshalb meinte ich das es nur unbekanntes Hersteller sein muss wenn von CSR. In diesem Fall ist es bestaetigt das der Hersteller von Tschechoslowakischen republik stammt, und es ist "Továrna na stroje, motorové pluhy a slévarna Pozemkové Banky v Kosmonosích". in deutschen kann man es so uebersetzten "Maschinenfabrik fuer Motorpfluegen und Giesserei der Landes Bank in Stadt Kosmonosy".Das Logo PB ist von der Pozemkova Banka oder LandesBank abgeleitet.Ein armee kontrakt von saebel M04 ist bestaetigt in 1923-4 zeitraum.alles gute,Andy
Im englischen "Machine factory for motor plows and foundry of Land Bank in Town Kosmonosy".

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »AndyBl« (25. Januar 2014, 14:54)


18

Sonntag, 26. Januar 2014, 20:14

Hallo Andy
Thanks for your Information.
Now we have the confirmation, that our assumption was not false.
Great to have it in this detail now.

Servus

Alex

19

Montag, 3. Februar 2014, 19:05

Thank you Andy for this precious information, now we know what this PB is:)
Pacholek has also produced more than 2000pcs cavalry sword right after the WW1 for the Hungarian army ,this type is identical to the originals M904 type, now I am just wondering where did all these fine sword go, it is very hard to find any of them these days.
Does anyone have any guess how much M904 were produced?
I am collecting informations regarding this type for a few years already, there are some very interesting datas:)

20

Montag, 3. Februar 2014, 19:12

Check this out:)